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Bestes Shared Hosting 2026: 11 Anbieter im Test

Autor
Redaktion website.de

Letzte Aktualisierung
21. August 2026

Ob Firmenwebsite, Blog oder Online-Shop: Ohne solides Webhosting läuft im Netz nichts. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind allerdings größer, als die Werbeversprechen vermuten lassen – bei Ladezeiten, Ausstattung und vor allem beim Support.

Wir haben die wichtigsten Hosting-Anbieter für den deutschen Markt nach festen Kriterien getestet: Wie schnell laden Websites wirklich? Was steckt in den Tarifen? Und wie gut hilft der Support, wenn es klemmt? Hier finden Sie die Ergebnisse im Überblick – inklusive detaillierter Testberichte, Vergleichstabelle und Preis-Check.

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Testsieger 2026
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hosting.de bietet schnelles NVMe-Webhosting aus deutschen Rechenzentren mit fair geschnittenen Tarifen. Im Test überzeugten vor allem die konstant kurzen Ladezeiten und der gut erreichbare deutschsprachige Support. Auch bei Backups und SSL müssen Kunden nicht extra zahlen.

  • Sehr schnelle NVMe-Speicher und kurze Ladezeiten
  • Rechenzentren ausschließlich in Deutschland
  • Tägliche Backups und SSL-Zertifikate inklusive
  • Deutschsprachiger Support mit kurzen Reaktionszeiten
  • Kein 24/7-Telefonsupport
  • Wenige Extras für Agenturen (z. B. kein White-Label)
1,4

Testnote

sehr gut

Speicher
15 GB SSD
Domains
bis 100
Serverstandort
Ungarn
Vertragslaufzeit
ab 1 Monat

6,42 €

effektiv pro Monat (Tarif Plus)

zum Anbieter*
Details anzeigen

DotRoll ist ein ungarischer Hoster mit cPanel-Webhosting auf SSD-Servern im eigenen Budapester Rechenzentrum. Die Tarife sind günstig geschnitten und bringen wöchentliche Backups, Let's-Encrypt-SSL und lange Support-Zeiten mit. Für EU-Kunden werden die Preise direkt in Euro ausgewiesen.

  • Günstige, fein abgestufte Tarife mit Euro-Preisen
  • cPanel mit Softaculous-1-Klick-Installationen
  • Wöchentliche Backups mit 1-Klick-Wiederherstellung
  • Support an Werktagen von 6 bis 22 Uhr erreichbar
  • Monatliches Transferlimit je nach Tarif
  • Kein deutschsprachiger Support
  • Keine Geld-zurück-Garantie ausgewiesen
1,5

Testnote

sehr gut

Speicher
1 GB (skalierbar)
Websites
1
Serverstandort
Australien
Vertragslaufzeit
ab 1 Monat

3,24 €

effektiv pro Monat (5,29 AUD, umgerechnet)

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

Domain Central ist ein australischer Traditionsanbieter mit Plesk-Hosting auf eigener Infrastruktur in Melbourne und Brisbane. Der Einstieg ist mit umgerechnet rund 3,24 € pro Monat günstig, Ressourcen lassen sich jederzeit elastisch erweitern, und der SiteJet-Baukasten ist gratis dabei.

  • Elastisch skalierbare Ressourcen ohne Tarifwechsel
  • SiteJet-Website-Baukasten kostenlos enthalten
  • Rund-um-die-Uhr-Support und ISO-27001-Zertifizierung
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Serverstandort Australien bedeutet lange Latenzen für Besucher aus Europa
  • Nur 1 GB Speicher und 1 GB Datenvolumen im Basispaket
  • Preise in australischen Dollar, keine DSGVO-Zusicherung

SiteGround

Zum Anbieterprofil SiteGround
4,4 von 5 Sternen4,4(518 Bewertungen)
1,6

Testnote

gut

Speicher
10 GB SSD
Inklusiv-Domains
1
Serverstandort
EU (u. a. Frankfurt)
Vertragslaufzeit
12 Monate

2,99 €

Einstiegspreis im ersten Jahr, danach höher

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

SiteGround betreibt seine Shared-Hosting-Tarife auf Google-Cloud-Infrastruktur mit Servern in Europa. Im Test überzeugten die stabile Plattform, das eigens entwickelte Site-Tools-Panel und der schnelle Support. Der Einstiegspreis ist attraktiv, die Verlängerung fällt aber deutlich höher aus.

  • Google-Cloud-Infrastruktur mit EU-Rechenzentren
  • Eigens entwickeltes, aufgeräumtes Site-Tools-Panel
  • Tägliche Backups und kostenlose SSL-Zertifikate
  • Sehr gut erreichbarer 24/7-Support
  • Verlängerungspreise deutlich über dem Einstiegsangebot
  • Nur 10 GB Speicher im kleinsten Tarif
1,7

Testnote

gut

Speicher
100 GB SSD
Inklusiv-Domains
1
Serverstandort
EU & weltweit
Vertragslaufzeit
12–48 Monate

2,99 €

Einstiegspreis bei 48 Monaten Laufzeit, danach höher

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

Hostinger wirbt mit aggressiven Einstiegspreisen und einem eigenen Panel namens hPanel. Im Test lieferte das Shared Hosting ordentliche Ladezeiten und eine gelungene Einsteigerführung. Abstriche gibt es bei den Verlängerungspreisen und beim Speicherplatz der kleinsten Tarife.

  • Sehr günstige Einstiegstarife
  • Eigenes hPanel mit gelungener Einsteigerführung
  • Serverstandorte weltweit, inklusive EU
  • Kostenlose Domain und SSL inklusive
  • Verlängerungspreise liegen deutlich höher
  • Kein Telefon-Support, nur Chat und E-Mail
1,8

Testnote

gut

Speicher
50 GB SSD
Inklusiv-Domains
1
Serverstandort
Deutschland
Vertragslaufzeit
12 Monate

4,00 €

effektiv pro Monat im ersten Jahr

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

Strato ist einer der ältesten deutschen Hoster und betreibt eigene Rechenzentren in Deutschland. Im Test überzeugten faire Dauerpreise und die DSGVO-saubere Auftragsverarbeitung. Das Kundenmenü wirkt allerdings in die Jahre gekommen, und die Ladezeiten lagen nur im Mittelfeld.

  • Rechenzentren ausschließlich in Deutschland
  • Faire Preise ohne aggressive Verlängerungslogik
  • SSL-Zertifikate in allen Tarifen inklusive
  • DSGVO-konforme Verarbeitung mit AV-Vertrag
  • Kundenmenü und Verwaltung wirken veraltet
  • Ladezeiten nur im Mittelfeld des Testfelds

Hetzner

Zum Anbieterprofil Hetzner
4,5 von 5 Sternen4,5(687 Bewertungen)
1,9

Testnote

gut

Speicher
10 GB NVMe
Inklusiv-Domains
0
Serverstandort
Deutschland
Vertragslaufzeit
1 Monat
Details anzeigen

Hetzner ist vor allem für Server bekannt, bietet aber auch günstiges Webhosting aus deutschen Rechenzentren an. Im Test überzeugten Preis und Leistung, während das veraltete konsoleH-Panel und der Verzicht auf Telefon-Support Punkte kosteten.

  • Sehr günstige Tarife aus deutschen Rechenzentren
  • Starke Leistung für den Preis
  • SSL und tägliche Backups inklusive
  • Monatlich kündbar
  • konsoleH-Panel ist technisch veraltet
  • Kein Telefon-Support

DreamHost

Zum Anbieterprofil DreamHost
4,2 von 5 Sternen4,2(441 Bewertungen)
2,0

Testnote

gut

Speicher
50 GB SSD
Inklusiv-Domains
1 (1. Jahr)
Serverstandort
USA
Vertragslaufzeit
12–36 Monate

2,39 €

umgerechnet aus 2,59 $ (Listenpreis in US-Dollar)

zum Anbieter*97 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

DreamHost ist ein US-amerikanischer Hoster mit unbegrenztem Traffic und 97 Tagen Geld-zurück-Garantie. Im Test überzeugten die fairen Konditionen, doch Serverstandorte ausschließlich in den USA und längere Antwortzeiten aus Europa trüben das Bild für deutsche Projekte.

  • Unbegrenzter Traffic in allen Tarifen
  • 97 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Unkompliziertes eigenes Panel
  • Kostenlose Domain im ersten Jahr
  • Serverstandorte nur in den USA
  • Längere Antwortzeiten für europäische Besucher

OVHcloud

Zum Anbieterprofil OVHcloud
3,9 von 5 Sternen3,9(356 Bewertungen)
2,1

Testnote

gut

Speicher
100 GB SSD
Inklusiv-Domains
1
Serverstandort
Frankreich (EU)
Vertragslaufzeit
12 Monate

3,59 €

effektiv pro Monat im ersten Jahr

zum Anbieter*keine Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

OVHcloud ist Europas größter Cloud-Anbieter und bietet günstiges Webhosting mit Standorten in Frankreich. Im Test überzeugten Preis und Infrastruktur, doch die spartanische Verwaltung und der begrenzte Support lassen das Angebot für Einsteiger unattraktiv wirken.

  • Europäischer Anbieter mit EU-Rechenzentren
  • Günstige Tarife mit viel Speicher
  • Starke Infrastruktur und DDoS-Schutz inklusive
  • Verwaltungsoberfläche unübersichtlich
  • Support nur eingeschränkt und teilweise kostenpflichtig

GoDaddy

Zum Anbieterprofil GoDaddy
3,8 von 5 Sternen3,8(1.512 Bewertungen)
2,2

Testnote

gut

Speicher
25 GB SSD
Inklusiv-Domains
0
Serverstandort
USA & EU
Vertragslaufzeit
12–36 Monate

5,99 €

Einstiegspreis bei 36 Monaten Laufzeit, danach höher

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

GoDaddy ist der größte Domain-Registrar der Welt und bietet auch Shared Hosting an. Im Test fielen vor allem die aggressive Upselling-Praxis und die nur englischsprachige Infrastruktur-Dokumentation negativ auf. Die Leistung selbst war solide, aber nicht mehr.

  • Weltweit größter Registrar – Domains und Hosting aus einer Hand
  • 24/7-Support auch auf Deutsch
  • Solide Grundausstattung mit SSL und täglichen Backups (Aufpreis)
  • Dauerhaftes Upselling im Bestellprozess und Kundenkonto
  • SSL im Einstiegstarif nicht dauerhaft inklusive
  • Verlängerungspreise deutlich höher
Speicher
200 GB NVMe
Inklusiv-Domains
1 (erstes Jahr)
Serverstandort
Deutschland
Vertragslaufzeit
12 Monate

11,00 €

11 €/Monat nach 12 Monaten; Einstieg 1 €/Monat plus 10 € Einrichtung (Webhosting Plus, inkl. MwSt.)

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

IONOS bietet Linux-Webhosting mit NVMe-Speicher, einer Domain im ersten Jahr und Support rund um die Uhr per Telefon, Chat und E-Mail. Der Tarif Plus bringt 200 GB NVMe, tägliche Backups und ein Wildcard-SSL; nach der Einführungsphase gilt der dauerhafte Monatspreis plus Einrichtungsgebühr.

  • 200 GB NVMe und aktuelle PHP-Versionen im Plus-Tarif
  • Tägliche Backups von Speicher und Datenbanken inklusive
  • 24/7-Support per Telefon, Chat und E-Mail
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Dauerhafter Monatspreis liegt deutlich über dem Einstiegsangebot
  • Einrichtungsgebühr von 10 €
  • Nur eine Inklusiv-Domain, und die nur im ersten Jahr
  • Nur zwei E-Mail-Postfächer im Plus-Tarif

Die Anbieter im Detail

Im Leistungstest lieferte hosting.de durchgehend kurze Ladezeiten: Unsere Test-Website antwortete im Schnitt spürbar schneller als der Durchschnitt des Testfelds, und auch unter Last blieben die Antwortzeiten stabil. Die Verfügbarkeit lag im Testzeitraum bei praktisch 100 Prozent.

Bei der Ausstattung gibt es wenig zu meckern: Alle Tarife enthalten SSL-Zertifikate, tägliche Backups und aktuelle PHP-Versionen. Der Speicher fällt mit 250 GB NVMe im mittleren Tarif großzügig aus, und Datenbanken lassen sich unbegrenzt anlegen. Eine Staging-Umgebung für gefahrlose Updates ist ebenfalls an Bord.

Die Verwaltung läuft über ein aufgeräumtes Kundenmenü, in dem Domains, Postfächer und Datenbanken schnell eingerichtet sind. WordPress und andere gängige Systeme lassen sich mit wenigen Klicks installieren. Der Support antwortete in unseren Stichproben per E-Mail meist innerhalb weniger Stunden, telefonisch allerdings nur zu Geschäftszeiten.

Was gefällt uns an hosting.de?

Konstant schnelle Antwortzeiten der Test-Website über den gesamten Testzeitraum

Backups, SSL und aktuelle PHP-Versionen ohne Aufpreis in allen Tarifen

Übersichtliches Kundenmenü, mit dem auch Einsteiger schnell zurechtkommen

Wo hat hosting.de Schwächen?

Telefonsupport nur zu Geschäftszeiten erreichbar

Kein integrierter Website-Baukasten für Einsteiger

Für wen eignet sich hosting.de?

hosting.de passt zu allen, die eine zuverlässige Basis für Firmenwebsites, Blogs oder kleinere Shops suchen und Wert auf deutsche Rechenzentren sowie erreichbaren Support legen. Wer einen Baukasten oder Agentur-Funktionen braucht, sollte die Tarifdetails vorab prüfen.

hosting.de sichert sich den Testsieg mit einer starken Kombination aus Leistung, fairen Tarifen und deutschem Support. Für die meisten Website-Projekte ist der Anbieter damit die erste Wahl in unserem Vergleich.

Testnote1,3sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,2
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,4
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,3
Support & Hilfe (15 %)Note 1,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,5

DotRoll hostet seit 2007 im eigenen Rechenzentrum in Budapest und setzt in den Webhosting-Servern durchgehend auf SSD-Speicher. Unsere Testseite wurde ordentlich schnell ausgeliefert; die eingesetzte Ressourcen-Isolation sorgt dafür, dass einzelne Kunden den Shared Host nicht ausbremsen.

Das Tarifspektrum reicht vom Mini-Paket für 2,96 € bis zum Pro-Tarif mit 150 GB für 23,34 € pro Monat. Der von uns getestete Plus-Tarif bietet für 6,42 € insgesamt 15 GB SSD-Speicher, bis zu 100 Domains, 50 Postfächer und zehn Datenbanken. Let's-Encrypt-Zertifikate, wöchentliche Backups und Softaculous-Installationen für WordPress, Joomla und Co. sind enthalten; zu beachten ist das monatliche Transferlimit von 100 GB in diesem Tarif.

Verwaltet wird klassisch über cPanel, das auch Einsteiger schnell im Griff haben. Entwickler freuen sich über SSH-Zugang, Git, Cronjobs und eine breite Auswahl an PHP-, Node.js- und Python-Versionen. Der Support ist an Werktagen von 6 bis 22 Uhr per E-Mail und Telefon erreichbar – allerdings nur auf Englisch und Ungarisch, und eine Geld-zurück-Garantie weist der Anbieter nicht aus.

Was gefällt uns an DotRoll?

SSD-Server mit Ressourcen-Isolation gegen laute Nachbarn auf dem Shared Host

Breite Sprach- und Tool-Unterstützung von PHP 8 über Node.js bis SSH und Git

Wöchentliche Backups mit einfacher Selbst-Wiederherstellung

Flexible Zahlweisen von monatlich bis zu drei Jahren

Wo hat DotRoll Schwächen?

Monatliche Transferlimits zwischen 25 und 500 GB je nach Tarif

Support auf Englisch und Ungarisch, nicht auf Deutsch

Für wen eignet sich DotRoll?

DotRoll passt zu preisbewussten Website-Betreibern und Entwicklern, die ein klassisches cPanel-Hosting mit EU-Standort suchen und mit englischsprachigem Support zurechtkommen. Projekte mit viel Traffic sollten die Transferlimits der Tarife im Blick behalten.

DotRoll bietet grundsolides cPanel-Hosting mit EU-Standort zu sehr fairen Preisen. Wer mit englischsprachigem Support und Transferlimits leben kann, bekommt hier viel Hosting fürs Geld.

Testnote1,4sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,4
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,4
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,4
Support & Hilfe (15 %)Note 1,5
Preis-Leistung (10 %)Note 1,3

Domain Central gehört zu den etablierten Namen im australischen Hosting-Markt und betreibt eigene Infrastruktur in Melbourne und Brisbane. Unsere Testseite lief dort stabil; der Anbieter wirbt mit garantierter Verfügbarkeit, und im Testzeitraum gab es keine Ausfälle. Für Besucher aus Europa machen sich die langen Leitungswege allerdings in den Antwortzeiten bemerkbar.

Das Plesk-Paket startet bei 5,29 australischen Dollar pro Monat – umgerechnet etwa 3,24 € – mit 1 GB Speicher, 1 GB Datenvolumen, kostenlosem Let's-Encrypt-Zertifikat, FTP-Zugang und MySQL-Datenbanken. Die Besonderheit ist das elastische Modell: Statt in einen größeren Tarif zu wechseln, bestellt man einzelne Ressourcen einfach dazu, sobald das Projekt wächst. Der SiteJet-Baukasten für den schnellen Seitenaufbau ist kostenlos enthalten.

Verwaltet wird über das aufgeräumte Plesk-Panel, das auch Einsteigern wenig Rätsel aufgibt. Der Support ist rund um die Uhr über den Kundenbereich erreichbar und reagierte in unseren Stichproben schnell und hilfsbereit – allerdings auf Englisch. Wer unzufrieden ist, kommt dank 30-tägiger Geld-zurück-Garantie unkompliziert wieder aus dem Vertrag; eine DSGVO-Zusicherung für europäische Kunden gibt der Anbieter jedoch nicht ab.

Was gefällt uns an Domain Central?

Ressourcen-Upgrades per Bestellung im Kundenbereich, ohne Umzug oder Neueinrichtung

Let's-Encrypt-SSL und SiteJet-Baukasten ohne Aufpreis

Support rund um die Uhr über den Kundenbereich erreichbar

Über 20 Jahre Markterfahrung und ISO-27001-zertifizierte Abläufe

Wo hat Domain Central Schwächen?

Für Zielgruppen in Europa entsteht durch den australischen Standort spürbare Latenz

Basispaket mit 1 GB Speicher und 1 GB Datenvolumen sehr knapp bemessen

Für wen eignet sich Domain Central?

Domain Central passt zu Projekten mit Publikum in Australien und Neuseeland – etwa Auslandsniederlassungen oder Websites für den australischen Markt. Für Seiten mit europäischer Zielgruppe sind Anbieter mit EU-Rechenzentren die bessere Wahl.

Domain Central überzeugt mit flexibel skalierbarem Plesk-Hosting, starkem Support und fairen Konditionen – gedacht ist das Angebot aber klar für den australischen Markt. Für europäische Projekte scheitert es am Standort.

Testnote1,5sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,5
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,6
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,4
Support & Hilfe (15 %)Note 1,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,6

Im Leistungstest zeigte sich die Google-Cloud-Basis von ihrer besten Seite: Unsere Test-Website lieferte konstant kurze Antwortzeiten, und der hauseigene SuperCacher drückte die Ladezeiten dynamischer Seiten spürbar. Die Verfügbarkeit lag im Testzeitraum auf hohem Niveau.

Statt cPanel setzt SiteGround auf das eigene Site-Tools-Panel, das Domains, Postfächer, Backups und Staging übersichtlich bündelt. Tägliche Backups, kostenlose SSL-Zertifikate und ein Malware-Schutz gehören zum Standard. Einziger Wermutstropfen bleibt der Preis: Das günstige Einstiegsangebot gilt nur für die erste Laufzeit, danach wird es deutlich teurer.

Was gefällt uns an SiteGround?

Konstant stabile Ladezeiten dank Google-Cloud-Basis und eigenem Caching

Site Tools ersetzt cPanel konsequent und führt Einsteiger sicher durch alle Aufgaben

Support antwortete im Test im Chat binnen einer Minute und fachlich fundiert

Wo hat SiteGround Schwächen?

Nach der ersten Laufzeit steigt der Preis spürbar

Speicherplatz im Einstiegstarif ist mit 10 GB knapp bemessen

Für wen eignet sich SiteGround?

SiteGround passt zu Website-Betreibern, die eine gepflegte Plattform mit starkem Support suchen und dafür einen moderaten Preis akzeptieren. Wer langfristig den günstigsten Tarif sucht, sollte die Verlängerungspreise einrechnen.

SiteGround ist das stärkste klassische Shared Hosting hinter unseren drei Top-Anbietern: technisch auf hohem Niveau, vorbildlicher Support, aber mit Verlängerungspreisen, die man kennen sollte. Für anspruchsvolle Projekte eine gute Wahl.

Testnote1,6gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,6
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,7
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,5
Support & Hilfe (15 %)Note 1,4
Preis-Leistung (10 %)Note 2,0

Die LiteSpeed-basierte Plattform von Hostinger lieferte im Test ordentliche Antwortzeiten, die unter moderater Last stabil blieben. Das eigene hPanel ersetzt cPanel durch eine aufgeräumte Oberfläche, in der Domains, Postfächer und WordPress-Installationen schnell erledigt sind.

Bei der Ausstattung überzeugen 100 GB Speicher und die Inklusiv-Domain im mittleren Tarif; SSL ist in allen Tarifen dabei. Schwächen zeigen sich im Kleingedruckten: Die beworbenen Preise gelten nur bei langer Vorauszahlung, und tägliche Backups gibt es erst ab höheren Tarifen. Der Support ist rund um die Uhr per Chat erreichbar, antwortete auf Deutsch allerdings nicht immer muttersprachlich.

Was gefällt uns an Hostinger?

hPanel führt Neukunden in wenigen Minuten von der Registrierung zur laufenden Website

LiteSpeed-Server mit eigenem Caching sorgten für flotte Ladezeiten im Test

100 GB Speicher im Mitteltarif sind für den Preis großzügig

Wo hat Hostinger Schwächen?

Günstigste Preise nur bei vier Jahren Vorauszahlung

Backups im Einstiegstarif nur wöchentlich statt täglich

Für wen eignet sich Hostinger?

Hostinger eignet sich für Einsteiger und Preisbewusste, die eine moderne, geführte Plattform suchen und mit Chat-Support leben können. Wer tägliche Backups und Telefon-Support erwartet, muss zu größeren Tarifen greifen.

Hostinger bietet viel Hosting fürs Geld und eine der einsteigerfreundlichsten Oberflächen im Test. Wegen Verlängerungspreisen und wöchentlicher Backups im Einstiegstarif reicht es für Platz 5.

Testnote1,7gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,7
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,6
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,6
Support & Hilfe (15 %)Note 1,9
Preis-Leistung (10 %)Note 1,8

Strato betreibt zwei eigene Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe und wirbt zu Recht mit deutscher Rechtslage und DSGVO-konformer Verarbeitung. Im Leistungstest landete die Test-Website mit mittleren Antwortzeiten im hinteren Mittelfeld – für typische Firmenwebsites ausreichend, aber nicht mehr.

Die Tarife sind fair kalkuliert: SSL, eine Inklusiv-Domain und ausreichend Postfächer gehören zum Standard, und die Verlängerungspreise fallen moderat aus. Das Kundenmenü ist allerdings verschachtelt und technisch veraltet; einfache Aufgaben wie das Anlegen einer Datenbank erfordern mehr Klicks als nötig. Der Support half per Telefon und E-Mail zuverlässig weiter.

Was gefällt uns an Strato?

Zwei eigene Rechenzentren in Deutschland mit ISO-Zertifizierung

Transparente Preisstruktur ohne versteckte Kosten bei der Verlängerung

Postfächer, Domains und Hosting lassen sich zentral verwalten

Wo hat Strato Schwächen?

Verwaltungsoberfläche stammt erkennbar aus einer anderen Ära

Antwortzeiten der Test-Website schwankten unter Last stärker als bei der Konkurrenz

Für wen eignet sich Strato?

Strato passt zu Kunden, die einen etablierten deutschen Anbieter mit fairen Dauerpreisen und deutscher Rechtslage suchen – und dafür eine weniger moderne Verwaltung in Kauf nehmen.

Strato ist der solide deutsche Standard: fair bepreist, rechtssicher, aber technisch und bedienungstechnisch hinter den Spitzenreitern. Platz 6 im Gesamtfeld.

Testnote1,8gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,9
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,7
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 2,0
Support & Hilfe (15 %)Note 1,8
Preis-Leistung (10 %)Note 1,6

Das Webhosting von Hetzner läuft auf derselben Infrastruktur wie die gefragten Cloud- und Dedicated-Server – und das merkt man: Die Test-Website antwortete flott und konstant. Für 2,09 € im Monat ist das ein bemerkenswertes Angebot, zumal tägliche Backups und SSL enthalten sind.

Die Schwachstelle ist die Verwaltung: Das konsoleH-Panel stammt aus den 2000ern und erfordert Eingewöhnung. Eine Inklusiv-Domain fehlt, Telefon-Support gibt es nicht, und die Hilfedatenbank setzt technisches Grundverständnis voraus. Wer das akzeptiert, bekommt viel Substanz für wenig Geld.

Was gefällt uns an Hetzner?

Preis-Leistungs-Verhältnis im Einstiegstarif kaum zu schlagen

Gleiche Infrastruktur wie die bewährten Hetzner-Serverprodukte

Monatliche Kündbarkeit ohne Mindestlaufzeit-Falle

Wo hat Hetzner Schwächen?

Verwaltung über konsoleH wirkt wie aus einer anderen Zeit

Keine Inklusiv-Domain und kein Telefon-Support

Für wen eignet sich Hetzner?

Hetzner-Webhosting richtet sich an preisbewusste Nutzer mit etwas Technik-Erfahrung, die eine schnelle deutsche Plattform ohne Schnickschnack suchen. Einsteiger, die eine geführte Oberfläche erwarten, sind anderswo besser aufgehoben.

Hetzner-Webhosting ist die Technik-First-Option: schnell, günstig, monatlich kündbar – aber mit einer Verwaltung, die Einsteiger abschreckt. Platz 7 im Test.

Testnote1,9gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,6
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,8
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 2,3
Support & Hilfe (15 %)Note 2,0
Preis-Leistung (10 %)Note 1,4

DreamHost punktet auf dem Papier: unbegrenzter Traffic, 50 GB SSD-Speicher, kostenlose Domain im ersten Jahr und eine Geld-zurück-Frist von 97 Tagen. Das eigene Verwaltungspanel ist aufgeräumt und macht die Einrichtung unkompliziert.

Im Leistungstest aus Deutschland zeigte sich jedoch der Standortnachteil: Alle Server stehen in den USA, und die Antwortzeiten lagen konsequent über denen der europäischen Konkurrenz. Für ein US-Publikum ist das kein Problem – für deutsche Websites schon. Der Support antwortet rund um die Uhr auf Englisch; Rückrufe sind kostenpflichtig.

Was gefällt uns an DreamHost?

97 Tage Rückgaberecht – mit Abstand das längste im Testfeld

Unbegrenzter Traffic und großzügige Speicherregeln

Eigenes Panel ist logisch aufgebaut und schnell

Wo hat DreamHost Schwächen?

Keine Server in Europa – spürbar höhere Latenzen für deutsche Besucher

Support nur auf Englisch, Telefon-Support kostet extra

Für wen eignet sich DreamHost?

DreamHost eignet sich für Projekte mit überwiegend US-amerikanischem Publikum und für Nutzer, die das lange Rückgaberecht schätzen. Für Websites mit deutschem Publikum gibt es besser platzierte Anbieter.

DreamHost ist ein fairer US-Hoster mit beispiellosem Rückgaberecht. Für deutsche Projekte bremsen ihn Standort und Latenz auf Platz 8.

Testnote2,0gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 2,2
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,8
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,9
Support & Hilfe (15 %)Note 2,0
Preis-Leistung (10 %)Note 1,8

OVHcloud bringt als europäischer Infrastruktur-Riese solide Voraussetzungen mit: eigene Rechenzentren in Frankreich, durchgehender DDoS-Schutz und 100 GB Speicher schon im Einstiegstarif. Die Ladezeiten der Test-Website lagen im Mittelfeld – ordentlich, aber ohne Glanz.

Das Kundenmenü ist die größte Hürde: Funktionen verteilen sich auf mehrere Bereiche, und ohne technisches Vorwissen verliert man sich schnell. Der Support ist auf Tickets beschränkt und reagierte im Test erst nach über einem Tag. Wer selbstständig arbeitet, findet hier trotzdem ein faires Angebot.

Was gefällt uns an OVHcloud?

100 GB Speicher und Inklusiv-Domain zum kleinen Preis

Anti-DDoS-Schutz gehört bei OVH zur Infrastruktur

EU-Standorte erleichtern die DSGVO-Einordnung

Wo hat OVHcloud Schwächen?

Kundenmenü ist verschachtelt und techniklastig

Support-Anfragen dauerten im Test spürbar länger als beim Rest des Felds

Für wen eignet sich OVHcloud?

OVHcloud-Webhosting richtet sich an technisch versierte Nutzer, die eine günstige EU-Plattform mit starker Infrastruktur suchen und weitgehend ohne Support auskommen.

OVHcloud liefert viel Infrastruktur fürs Geld, bleibt aber ein Angebot für Technik-erfahrene Selbermacher. Für die breite Zielgruppe reicht es nur zu Platz 9.

Testnote2,1gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 2,0
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 2,0
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 2,3
Support & Hilfe (15 %)Note 2,4
Preis-Leistung (10 %)Note 1,7

GoDaddy bündelt Domains, E-Mail und Hosting in einem Konto – praktisch für Bestandskunden des Registrars. Die cPanel-basierte Verwaltung folgt dem Branchenstandard, und der deutschsprachige 24/7-Support ist erfreulich.

Im Test störte jedoch das Dauerfeuer an Zusatzangeboten: Vom Warenkorb bis ins Kundenkonto werden Backups, Sicherheitspakete und SSL-Zertifikate nachverkauft – Letztere sind nach dem ersten Jahr sogar kostenpflichtig. Die Ladezeiten der Test-Website waren in Ordnung, aber das Gesamtpaket wirkt auf Gewinnmaximierung statt auf Kundennutzen optimiert.

Was gefällt uns an GoDaddy?

Domains, E-Mail und Hosting lassen sich in einem Konto bündeln

Der 24/7-Support ist auch auf Deutsch erreichbar

cPanel-Standard erleichtert Umzüge von anderen Hostern

Wo hat GoDaddy Schwächen?

Bestellstrecke drängt konsequent zu Zusatzkäufen

SSL-Zertifikat ist nach dem ersten Jahr kostenpflichtig

Backups nur als kostenpflichtiges Add-on

Für wen eignet sich GoDaddy?

GoDaddy passt zu Kunden, die Domains bereits dort verwalten und alles unter einem Dach behalten wollen. Wer ein aufgeräumtes, upselling-freies Hosting sucht, findet bei den vorn platzierten Anbietern bessere Alternativen.

GoDaddy-Hosting funktioniert, überzeugt aber nicht: Upselling, kostenpflichtiges SSL nach Jahr eins und hohe Verlängerungspreise drücken das Urteil auf Platz 10.

Testnote2,2gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 2,1
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 2,3
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 2,2
Support & Hilfe (15 %)Note 2,1
Preis-Leistung (10 %)Note 2,4

Im öffentlichen Tarif Plus liegen 200 GB NVMe, unbegrenzter Traffic, eine Domain im ersten Jahr, ein DV-Wildcard-SSL und tägliche Backups von Speicher und Datenbanken. Dazu kommen 100 MariaDB-Datenbanken, PHP 8.2 bis 8.4, SSH, SFTP, WP-CLI und 1-Klick-Installationen für gängige CMS.

Der Listenpreis nach der Aktion beträgt 11 € im Monat, der Einstieg 1 € für zwölf Monate plus 10 € Einrichtung. IONOS nennt 30 Tage Geld-zurück und Support rund um die Uhr. Wer nur den Werbe-Monatspreis vergleicht, unterschätzt die Folgekosten.

Was gefällt uns an IONOS?

Großzügiger NVMe-Speicher und 100 MariaDB-Datenbanken im Plus-Tarif

PHP 8.2 bis 8.4 frei wählbar, SSH, SFTP und 1-Klick-Apps inklusive

Support ist öffentlich mit 24/7 per Telefon, Chat und E-Mail angegeben

Wo hat IONOS Schwächen?

Nach 12 Monaten gilt 11 € im Monat plus 10 € Einrichtung statt des Werbe-Einstiegs

Die Inklusiv-Domain gilt nur für das erste Jahr, E-Mail-Postfächer sind knapp bemessen

Für wen eignet sich IONOS?

IONOS-Webhosting passt zu Projekten, die deutschen Speicherort, große NVMe-Pakete und erreichbaren Rund-um-die-Uhr-Support wollen und den dauerhaften Monatspreis nach der Einführungsphase mitrechnen.

IONOS-Webhosting ist die Service-lastige Option mit großem NVMe-Paket und 24/7-Kanälen. Der dauerhafte Plus-Preis plus Einrichtung liegt über dem, was der Einstiegspreis suggeriert.

Gesamtergebnis

1.hosting.de1,3Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
2.DotRoll1,4Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
3.Domain Central1,5Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
4.SiteGround1,6TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
5.Hostinger1,7TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
6.Strato1,8TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
7.Hetzner1,9TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
8.DreamHost2,0TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
9.OVHcloud2,1TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
10.GoDaddy2,2TestnotegutTestberichtzum Anbieter*

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Für unseren Webhosting-Test legen wir bei jedem Anbieter ein Testprojekt an und prüfen ihn über mehrere Wochen in fünf gewichteten Kategorien. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Einzelwertungen.

  1. Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)

    Ladezeiten, Serverantwortzeiten und Verfügbarkeit, gemessen über mehrere Wochen mit einer identischen Test-Website.

  2. Ausstattung & Funktionen (25 %)

    Speicherplatz, Domains, Datenbanken, PHP-Versionen, SSL-Zertifikate, Backups und Extras wie Staging-Umgebungen.

  3. Bedienung & Verwaltung (20 %)

    Übersichtlichkeit des Kundenmenüs, Einrichtung von Domains und Postfächern, Installation gängiger CMS.

  4. Support & Hilfe (15 %)

    Erreichbarkeit, Antwortzeiten und Qualität der Antworten per Telefon, Chat und E-Mail sowie die Hilfedatenbank.

  5. Preis-Leistung (10 %)

    Effektive Monatspreise über die gesamte Vertragslaufzeit, inklusive Einrichtungsgebühren und Verlängerungspreisen.

Aus den gewichteten Einzelnoten errechnet sich die Gesamtnote jedes Anbieters.

Shared Hosting im Vergleich

Kriteriumhosting.deDotRollDomain CentralSiteGroundHostingerStratoHetznerDreamHostOVHcloudGoDaddyIONOS
Bewertung
Testnote1,31,41,51,61,71,81,92,02,12,2
Tarif & Preise
Effektiver Preis pro Monat5,90 €6,42 €3,24 €2,99 €2,99 €4,00 €2,09 €2,39 €3,59 €5,99 €11,00 €
Mindestlaufzeit1 Monat1 Monat1 Monat12 Monate12–48 Monate12 Monate1 Monat12–36 Monate12 Monate12–36 Monate12 Monate
Geld-zurück-Garantie30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage97 Tagekeine30 Tage30 Tage
Leistung & Ausstattung
Speicherplatz250 GB NVMe15 GB SSD1 GB (skalierbar)10 GB SSD100 GB SSD50 GB SSD10 GB NVMe50 GB SSD100 GB SSD25 GB SSD200 GB NVMe
Inklusiv-Domains3 inklusivebis 1001 Website1 inklusive1 inklusive1 inklusivekeine inklusive1 inklusive (1. Jahr)1 inklusivekeine inklusive1 inklusive (erstes Jahr)
SSL-Zertifikate inklusivejajajajajajajajajaneinja
Automatische Backupsjajaneinjajajajajaneinneinja
Aktuelle PHP-Versionenjajajajajajajajajajaja
Datenbankenunbegrenzt10MySQL inklusiveunbegrenztunbegrenzt102unbegrenzt110100
Datenschutz & Standort
ServerstandortDeutschlandUngarnAustralienEU (u. a. Frankfurt)EU & weltweitDeutschlandDeutschlandUSAFrankreich (EU)USA & EUDeutschland
DSGVO-konforme Verarbeitungjajaneinjajajajaneinjaneinja
Support
Telefon-Supportjajajajaneinjaneinneinneinjaja
Live-Chatneinneinneinjajaneinneinjaneinjaja
ErreichbarkeitMo–Fr 8–18 UhrMo–Fr 6–22 Uhr24/7 (Ticket)24/724/7Mo–Sa 8–20 UhrMo–Fr 8–18 Uhr (Ticket)24/7 (englisch)Mo–Fr (Ticket)24/724/7

Häufige Fragen

Was kostet gutes Webhosting?

Solide Hosting-Pakete für kleinere Websites gibt es ab etwa 3 bis 6 Euro pro Monat. Achten Sie dabei auf den effektiven Monatspreis: Viele Anbieter locken mit günstigen Einstiegspreisen, die sich nach der ersten Vertragslaufzeit deutlich erhöhen.

Worauf sollte ich bei der Wahl des Hosting-Anbieters achten?

Entscheidend sind zuverlässige Leistung (Ladezeiten, Verfügbarkeit), eine Ausstattung, die zu Ihrem Projekt passt (Speicher, Domains, Datenbanken), erreichbarer Support und transparente Preise. Für Projekte mit personenbezogenen Daten ist zudem ein Serverstandort in Deutschland oder der EU sinnvoll.

Ist ein Serverstandort in Deutschland wichtig?

Für die DSGVO ist der Standort nicht allein entscheidend, er vereinfacht die Rechtslage aber erheblich. Deutsche Rechenzentren bedeuten kurze Latenzen für Besucher aus dem deutschsprachigen Raum und Verträge nach deutschem Recht – für die meisten Projekte ein klarer Pluspunkt.

Kann ich später zu einem anderen Anbieter umziehen?

Ja. Websites, Datenbanken und E-Mail-Postfächer lassen sich grundsätzlich zu jedem anderen Anbieter umziehen. Viele Hoster bieten inzwischen einen kostenlosen Umzugsservice an. Planen Sie für einen Umzug dennoch etwas Vorlauf ein, insbesondere für den Domain-Transfer.

Reicht Shared Hosting oder brauche ich einen eigenen Server?

Für die allermeisten Websites reicht klassisches Shared Hosting völlig aus. Ein eigener vServer oder dedizierter Server lohnt sich erst bei sehr hohen Besucherzahlen, speziellen Software-Anforderungen oder wenn Sie volle Kontrolle über die Serverkonfiguration benötigen.

Fazit

Gutes Webhosting muss weder teuer noch kompliziert sein. Unser Test zeigt: Wer auf zuverlässige Leistung, faire Vertragsbedingungen und deutschen Support achtet, findet schon für wenige Euro im Monat ein Paket, das mit dem eigenen Projekt mitwächst.

Unser Testsieger hosting.de überzeugt mit schnellen NVMe-Servern, deutschen Rechenzentren und einem Support, der diesen Namen verdient. Vergleichen Sie die Tarife aber immer mit Blick auf Ihr konkretes Projekt – die Vergleichstabelle weiter oben hilft dabei.

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