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Bester vServer 2026: 10 Anbieter im Test

Autor
Redaktion website.de

Letzte Aktualisierung
21. August 2026

Ein virtueller Server (vServer oder VPS) ist der logische nächste Schritt, wenn Shared Hosting nicht mehr reicht: volle Root-Rechte, garantierte Ressourcen und freie Software-Wahl – zu einem Bruchteil der Kosten eines dedizierten Servers. Die Angebote unterscheiden sich allerdings erheblich bei Leistung, Virtualisierung und Vertragsbedingungen.

Wir haben die wichtigsten vServer-Anbieter für den deutschen Markt getestet: mit Benchmarks für CPU, Arbeitsspeicher und Festplatten, einem genauen Blick auf Verwaltungsoberflächen und Snapshots sowie einem Preis-Check über die gesamte Vertragslaufzeit. Hier finden Sie die Ergebnisse.

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Testsieger 2026
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hosting.de bietet KVM-basierte VPS aus dem eigenen Rechenzentrum in Aachen, die in rund einer Minute bereitstehen. Monatlich kündbare Tarife, Root-Zugriff und eine ISO-27001-zertifizierte Infrastruktur machen die Server zu einer soliden Wahl für Projekte mit Datenschutzanspruch.

  • Schnelle Bereitstellung, Server in etwa 60 Sekunden einsatzbereit
  • Monatliche Laufzeit mit kurzer Kündigungsfrist
  • ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum in Deutschland
  • Voller Root-Zugriff inklusive VNC- und Rescue-System
  • Backups nur als kostenpflichtige Zusatzoption
  • Keine Snapshot-Funktion

DotRoll

Zum Anbieterprofil DotRoll
4,4 von 5 Sternen4,4(96 Bewertungen)
1,4

Testnote

sehr gut

vCPU
2 Kerne
RAM
1 GB
Speicher
40 GB SSD
Serverstandort
Ungarn

13,61 €

effektiv pro Monat (Paket KVM 1G)

zum Anbieter*
Details anzeigen

DotRoll betreibt KVM-basierte VPS im eigenen redundanten Rechenzentrum in Budapest. Die Pakete reichen von 512 MB bis 8 GB RAM, kommen mit vollem Root-Zugriff rund um die Uhr und einer breiten Auswahl an Linux-Systemen. Der Traffic ist mit festen Terabyte-Kontingenten klar geregelt.

  • Dedizierte Ressourcen durch KVM-Virtualisierung
  • Root-Zugriff rund um die Uhr und große Linux-Auswahl
  • Redundantes eigenes Rechenzentrum mit Notstromversorgung
  • Jederzeit Wechsel auf ein größeres Paket möglich
  • Höheres Preisniveau als deutsche Mitbewerber
  • Keine Snapshots oder inkludierten Backups
1,6

Testnote

gut

vCPU
4 Kerne
RAM
8 GB DDR5
Speicher
256 GB NVMe
Serverstandort
Deutschland
Details anzeigen

netcup aus Karlsruhe ist seit Jahren die Preis-Leistungs-Referenz unter den deutschen vServer-Anbietern. Im Test lieferte der Testserver starke Benchmark-Werte zu einem Preis, den kaum ein Wettbewerber unterbietet. Verwaltung und Snapshots funktionierten zuverlässig, der Support antwortete solide.

  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Starke, konstante Benchmark-Werte im Testzeitraum
  • Rechenzentrum in Deutschland, DSGVO-konform
  • Snapshots und Server-Control-Panel inklusive
  • Support nur per Ticket und E-Mail, kein Live-Chat
  • Oberfläche wirkt stellenweise altbacken
1,7

Testnote

gut

vCPUs
2
RAM
4 GB
Speicher
40 GB NVMe
Serverstandort
Deutschland / Finnland

3,79 €

effektiv pro Monat (CX22)

zum Anbieter*keine, Abrechnung minutengenau
Details anzeigen

Hetzner Cloud liefert vServer aus deutschen und finnischen Rechenzentren zu sehr günstigen Preisen. Im Test überzeugten Bereitstellung in Sekunden, ehrliche Leistung und ein aufgeräumtes Cloud-Panel. Beim Support und bei Managed-Extras muss man Abstriche machen.

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Server in Sekunden bereitgestellt
  • Rechenzentren in Deutschland und Finnland
  • Aufgeräumtes Cloud-Panel mit API
  • Kein Telefon-Support
  • Backups kosten 20 % Aufschlag

DigitalOcean

4,5 von 5 Sternen4,5(764 Bewertungen)
1,8

Testnote

gut

vCPUs
1
RAM
1 GB
Speicher
25 GB NVMe
Serverstandort
u. a. Frankfurt

5,53 €

umgerechnet aus 6 $ (Listenpreis in US-Dollar)

zum Anbieter*200 $ Startguthaben für 60 Tage
Details anzeigen

DigitalOcean bietet mit seinen Droplets eine der beliebtesten Entwickler-Clouds: sekundenschnell bereitgestellt, exzellent dokumentiert und mit riesigem Ökosystem. Für deutsche Projekte trüben der US-Anbieter und die Abrechnung in Dollar das Bild etwas.

  • Sehr einfache Bereitstellung und Verwaltung
  • Hervorragende Dokumentation und Tutorials
  • Frankfurter Rechenzentrum verfügbar
  • Großes Ökosystem aus Marketplace-Apps
  • Abrechnung in US-Dollar
  • US-Anbieter – DSGVO nur über Zusatzvereinbarungen
  • Support im Basistarif nur per Ticket

OVHcloud

Zum Anbieterprofil OVHcloud
4,0 von 5 Sternen4,0(512 Bewertungen)
1,9

Testnote

gut

vCPUs
2
RAM
2 GB
Speicher
40 GB NVMe
Serverstandort
EU (u. a. Frankfurt)

4,20 €

effektiv pro Monat (VPS Starter)

zum Anbieter*keine
Details anzeigen

Die VPS von OVHcloud kommen aus europäischen Rechenzentren und bieten viel Speicher zum kleinen Preis. Im Test überzeugten Leistung und DDoS-Schutz, während Verwaltung und Support deutlich hinter den Spitzenanbietern zurückblieben.

  • EU-Rechenzentren (u. a. Frankreich, Polen, Deutschland)
  • Viel Speicher und Traffic fürs Geld
  • DDoS-Schutz inklusive
  • Große Tarifauswahl
  • Unübersichtliche Verwaltung
  • Support langsam und teilweise kostenpflichtig
2,0

Testnote

gut

vCPUs
1
RAM
4 GB
Speicher
50 GB NVMe
Serverstandort
EU & weltweit

4,99 €

Einstiegspreis bei 24 Monaten Laufzeit, danach höher

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

Hostingers KVM-VPS richten sich an Einsteiger in die Serverwelt: günstige Tarife, geführtes Panel und weltweite Standorte. Im Test fehlten jedoch Snapshots im Einstiegstarif, und die Leistung schwankte unter Last stärker als bei den Spezialisten.

  • Günstige KVM-VPS mit vollem Root-Zugriff
  • Einsteigerfreundliches VPS-Panel
  • Standorte in Europa, USA und Asien
  • Snapshots nur in höheren Tarifen
  • Leistung unter Last weniger konstant
  • Kein Telefon-Support
2,1

Testnote

gut

vCPUs
2
RAM
4 GB
Speicher
100 GB SSD
Serverstandort
Deutschland
Details anzeigen

Stratos V-Server kommen aus deutschen Rechenzentren und sind dauerhaft günstig. Im Test mussten wir jedoch bei Verwaltung, Dokumentation und Leistungskonstanz Abstriche machen – das Angebot richtet sich eher an Bestandskunden.

  • Deutsche Rechenzentren und DSGVO-konforme Verarbeitung
  • Dauerhaft niedrige Preise ohne Verlängerungsfalle
  • Voller Root-Zugriff in allen Tarifen
  • Veraltete Verwaltungsoberfläche
  • Keine Snapshots
  • Dokumentation dünn

DreamHost

Zum Anbieterprofil DreamHost
4,1 von 5 Sternen4,1(441 Bewertungen)
2,2

Testnote

gut

vCPUs
2
RAM
2 GB
Speicher
60 GB SSD
Serverstandort
USA

9,20 €

umgerechnet aus 10 $ (Listenpreis in US-Dollar)

zum Anbieter*97 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

DreamHosts VPS sind Managed-Server mit unbegrenztem Traffic aus US-Rechenzentren. Das Angebot ist solide, aber für deutsche Nutzer wenig attraktiv: hohe Latenzen, Dollar-Abrechnung und ein Preisniveau über den europäischen Alternativen.

  • Managed VPS mit unbegrenztem Traffic
  • Einfache Verwaltung über eigenes Panel
  • 97 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Server ausschließlich in den USA
  • Abrechnung in US-Dollar
  • Teurer als vergleichbare EU-Angebote
vCPU
6 Kerne
RAM
8 GB
Speicher
240 GB NVMe
Serverstandort
EU / USA / UK

18,00 €

18 €/Monat nach 3 Monaten; Einstieg 5 €/Monat plus 10 € Einrichtung (VPS L+, inkl. MwSt.)

zum Anbieter*30 Tage kostenlos testen
Details anzeigen

IONOS vermietet vollständig virtualisierte VPS+ mit Root-Zugriff, NVMe-Speicher und unbegrenztem Traffic bis 1 Gbit/s. Der Tarif L+ bringt 6 vCores, 8 GB RAM und 240 GB NVMe; automatische Backups sind nur gegen Aufpreis ausgewiesen, Images dienen als Point-in-Time-Snapshots.

  • 6 vCores, 8 GB RAM und 240 GB NVMe im Tarif L+
  • Unbegrenzter Traffic bis 1 Gbit/s und Root-Zugriff
  • Images als Point-in-Time-Snapshots, Cloud Panel und KVM-Konsole
  • 24/7-Support per Telefon, Chat und E-Mail
  • Automatische Backups nur als kostenpflichtige Option
  • 10 € Einrichtungsgebühr und höherer Dauerpreis nach der Aktion
  • Rechenzentrum wählbar inkl. USA und Großbritannien, nicht nur Deutschland
  • Mindestbindung der Aktionspreise beträgt drei Monate

Die Anbieter im Detail

Im Test stand der bestellte Server nach rund einer Minute bereit – von der Buchung bis zum ersten SSH-Login verging kaum Wartezeit. Die KVM-basierten Maschinen laufen auf RAID10-Speicher im Aachener Rechenzentrum, das mit über 100 Gbit/s angebunden und nach ISO 27001 zertifiziert ist.

Das Tarifangebot reicht vom Small-Server mit 2 vCores, 2 GB RAM und 40 GB NVMe für 4,90 € bis zum XX-Large mit 8 vCores, 32 GB RAM und 360 GB NVMe. Der von uns getestete Large-Tarif mit 4 vCores, 8 GB RAM und 120 GB NVMe kostet 12,90 € pro Monat; Neukunden zahlen für die ersten 30 Tage nur 1 €. Der Traffic ist als Fair-Use geregelt und mit 5 TB pro Monat großzügig bemessen.

Verwaltet wird der Server über das Kundenmenü mit Reboots, Neuinstallationen, VNC-Fernzugriff und Rescue-System; gängige Linux-Images stehen zur Auswahl. Die Laufzeit beträgt einen Monat mit nur einem Tag Kündigungsfrist. Automatische Backups lassen sich für 2 bis 9 € monatlich zubuchen – inklusive sind sie nicht, und Snapshots fehlen ganz.

Was gefällt uns an hosting.de?

Sehr schnelle Bereitstellung neuer Server ohne Wartezeit

KVM-Virtualisierung mit RAID10-Speicher und stabiler Anbindung

Flexible Upgrades zwischen den Tarifstufen ohne Neueinrichtung

Wo hat hosting.de Schwächen?

Automatische Backups kosten je nach Tarif extra

Keine Snapshots für schnelle Zwischenstände

Für wen eignet sich hosting.de?

Die VPS von hosting.de richten sich an Entwickler, Freiberufler und Agenturen, die einen unkomplizierten Linux-Server mit deutschem Standort und kurzer Vertragsbindung suchen. Wer regelmäßige Snapshots oder inkludierte Backups erwartet, sollte die Zusatzkosten einplanen.

hosting.de gewinnt den vServer-Vergleich: KVM-Server aus dem eigenen Aachener Rechenzentrum, in rund einer Minute bereitgestellt, monatlich kündbar und ISO-27001-zertifiziert. Für alle, die Kontrolle und Datenschutz gleichermaßen wollen, die klare Empfehlung.

Testnote1,3sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,2
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,4
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,3
Support & Hilfe (15 %)Note 1,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,3

DotRoll setzt bei seinen virtuellen Servern auf KVM-Virtualisierung mit fest zugeteilten Ressourcen – die gebuchte Rechenleistung steht also auch dann bereit, wenn auf dem Wirtssystem Hochbetrieb herrscht. Unsere Testinstanz lief über den gesamten Zeitraum stabil und reagierte zuverlässig.

Die Paketpalette beginnt beim KVM 512M mit einem vCPU-Kern, 512 MB RAM und 20 GB SSD für 8,76 € und endet beim KVM 8G mit sechs Kernen, 8 GB RAM und 320 GB SSD für 76,74 € pro Monat. Das von uns getestete KVM 1G bietet zwei Kerne, 1 GB RAM, 40 GB SSD und 2 TB Traffic für 13,61 € – solide Eckdaten, allerdings zu einem spürbar höheren Kurs als bei deutschen Mitbewerbern.

Der Root-Zugriff steht rund um die Uhr bereit, bei der Installation stehen zahlreiche Linux-Distributionen zur Wahl. Das eigene Budapester Rechenzentrum ist redundant angebunden, klimatisiert und mit Dieselaggregat abgesichert. Snapshots und automatische Backups fehlen jedoch – wer den Server produktiv nutzt, muss die Sicherung selbst aufsetzen. Der Support hilft an Werktagen von 6 bis 22 Uhr auf Englisch und Ungarisch.

Was gefällt uns an DotRoll?

Garantiert zugeteilte Ressourcen auch zu Spitzenzeiten

Redundante Anbindung, Klimatisierung und Stromversorgung im eigenen Rechenzentrum

Klar definierte Traffic-Kontingente statt schwammiger Limits

Unkomplizierter Wechsel auf größere Pakete

Wo hat DotRoll Schwächen?

Für die gebotene Ausstattung vergleichsweise teuer

Weder Snapshots noch automatische Backups im Paket

Für wen eignet sich DotRoll?

Die VPS von DotRoll eignen sich für Entwickler und kleine Unternehmen, die einen isolierten Linux-Server mit EU-Standort außerhalb Deutschlands suchen und ihre Datensicherung selbst organisieren. Preisfüchse finden bei deutschen Anbietern mehr Leistung fürs Geld.

DotRoll liefert stabile KVM-Server aus einem gut abgesicherten EU-Rechenzentrum, lässt sich das aber vergleichsweise teuer bezahlen. Wer Wert auf den Standort Ungarn legt, bekommt einen zuverlässigen Serverpartner.

Testnote1,4sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,4
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,3
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,4
Support & Hilfe (15 %)Note 1,5
Preis-Leistung (10 %)Note 1,6

In den Benchmarks überzeugte der Testserver auf ganzer Linie: CPU- und NVMe-Werte lagen auf dem Niveau deutlich teurerer Angebote, und auch der Netzwerkdurchsatz ließ keine Wünsche offen. Besonders positiv: Die Leistung blieb über den gesamten Testzeitraum konstant, auch zu Stoßzeiten – bei Budget-Anbietern keine Selbstverständlichkeit.

Die Ausstattung ist für die Preisklasse großzügig: garantierte Ressourcen, freie Wahl gängiger Linux-Distributionen, unbegrenzter Traffic nach Fair-Use-Prinzip und kostenlose Snapshots. Die Verwaltung verteilt sich allerdings auf Kundenportal und Server-Control-Panel, was anfangs etwas Orientierung erfordert. Neuinstallationen und Snapshots funktionierten im Test dafür schnell und zuverlässig.

Der Support beantwortete unsere Ticket-Anfragen kompetent, meist innerhalb weniger Stunden – einen Live-Chat oder eine Telefon-Hotline gibt es jedoch nicht. Wer damit leben kann, bekommt bei netcup ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das im Testfeld seinesgleichen sucht: Der Testserver mit 4 Kernen und 8 GB RAM kostet effektiv unter 8 Euro im Monat.

Was gefällt uns an netcup?

Benchmark-Werte auf dem Niveau deutlich teurerer Konkurrenten

Leistung blieb auch unter Dauerlast konstant, ohne spürbares Drosseln

Snapshots und Neuinstallationen im Control-Panel schnell erledigt

Wo hat netcup Schwächen?

Kein Telefon- oder Chat-Support, Antworten nur per Ticket

Verwaltungsoberfläche verteilt Funktionen auf mehrere Panels

Für wen eignet sich netcup?

netcup passt zu preisbewussten Selbsthostern, Entwicklern und kleinen Unternehmen, die einen zuverlässigen Linux-Server mit voller Kontrolle suchen und keinen Rund-um-die-Uhr-Support brauchen. Einsteiger ohne Serververwaltungs-Erfahrung sollten ein Managed-Angebot in Betracht ziehen.

netcup bleibt eine der Preis-Leistungs-Referenzen unter den deutschen vServer-Anbietern: ehrliche Leistung und deutsche Rechenzentren. Bei Verwaltungskomfort und Support-Erreichbarkeit verliert der Anbieter diesmal aber den Vergleich und landet auf Platz 3 hinter hosting.de und DotRoll.

Testnote1,6gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,5
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,7
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,8
Support & Hilfe (15 %)Note 1,9
Preis-Leistung (10 %)Note 1,2

Die Cloud-vServer von Hetzner standen im Test in unter einer Minute bereit und lieferten Benchmark-Werte, die deutlich teurere Anbieter übertrafen. Die Abrechnung erfolgt minutengenau, der CX22-Einstiegstarif mit 2 vCores, 4 GB RAM und 40 GB NVMe kostet 3,79 € im Monat.

Das Cloud-Panel ist aufgeräumt, die API erstklassig dokumentiert, und mit Standorten in Nürnberg, Falkenstein und Helsinki bleibt die Latenz für deutsche Nutzer minimal. Abstriche gibt es beim Service: Support gibt es nur per Ticket, und Backups schlagen mit 20 % Aufschlag zu Buche.

Was gefällt uns an Hetzner?

Benchmark-Werte konstant auf hohem Niveau, auch unter Last

Minutengenaue Abrechnung und Bereitstellung in unter einer Minute

Cloud-Panel, API und Terraform-Anbindung sind vorbildlich dokumentiert

Wo hat Hetzner Schwächen?

Support nur per Ticket und nicht rund um die Uhr

Backups und Snapshots kosten extra

Für wen eignet sich Hetzner?

Hetzner Cloud richtet sich an Entwickler und Administratoren, die eine schnelle, günstige und API-getriebene Plattform in Deutschland suchen und selbst verwalten können.

Hetzner Cloud ist die Preis-Leistungs-Referenz unter den europäischen vServern. Wer mit Ticket-Support leben kann, bekommt hier maximale Leistung fürs Geld – Platz 4.

Testnote1,7gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,5
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,7
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,6
Support & Hilfe (15 %)Note 2,1
Preis-Leistung (10 %)Note 1,4

DigitalOcean im Test

Die Droplets von DigitalOcean sind der Inbegriff der Entwickler-Cloud: In unter einer Minute läuft ein frischer Server, das Control Panel ist selbsterklärend, und die Dokumentation gehört zum Besten, was die Branche zu bieten hat. Der Frankfurter Standort sorgt für kurze Latenzen nach Deutschland.

Abstriche entstehen auf der Geschäftsseite: Abgerechnet wird in US-Dollar, als US-Anbieter bleibt die DSGVO-Einordnung aufwendiger als bei europäischen Hostern, und schneller Premium-Support kostet extra. Technisch ist die Plattform nach wie vor eine Empfehlung für Selbermacher.

Was gefällt uns an DigitalOcean?

Droplet war im Test in unter einer Minute einsatzbereit

Dokumentation und Community-Tutorials sind Branchenmaßstab

Marketplace mit hunderten vorkonfigurierten Anwendungen

Wo hat DigitalOcean Schwächen?

Dollar-Abrechnung macht Preise wechselkursabhängig

Premium-Support kostet deutlich Aufpreis

Für wen eignet sich DigitalOcean?

DigitalOcean passt zu Entwicklern und Startups, die eine unkomplizierte Cloud mit starker Dokumentation suchen. Wer strikte deutsche Rechtslage braucht, sollte EU-Anbieter prüfen.

DigitalOcean bleibt die Referenz für Entwickler-freundliche Cloud-Server. Dollar-Abrechnung und US-Rechtslage kosten Punkte – Platz 5.

Testnote1,8gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,7
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,8
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,5
Support & Hilfe (15 %)Note 2,0
Preis-Leistung (10 %)Note 2,0

Die VPS von OVHcloud stehen in europäischen Rechenzentren und brachten im Test solide Benchmark-Ergebnisse. Der Starter-Tarif mit 2 vCores, 2 GB RAM und 40 GB NVMe kostet 4,20 € im Monat – fair, zumal der DDoS-Schutz inklusive ist.

Die Verwaltung bleibt die Schwachstelle: Das Kundenmenü ist verschachtelt, und ohne Erfahrung verliert man Zeit. Der Support reagierte auf Tickets erst nach über einem Tag. Wer die Plattform kennt, bekommt viel Leistung fürs Geld; Einsteiger sollten zu benutzerfreundlicheren Anbietern greifen.

Was gefällt uns an OVHcloud?

Sehr günstige Tarife mit europäischen Standorten

Durchgehender DDoS-Schutz auf Infrastrukturebene

Snapshots und Backups als optionale Extras verfügbar

Wo hat OVHcloud Schwächen?

Kundenmenü verteilt Funktionen auf zu viele Bereiche

Support-Reaktionszeiten lagen im Test über dem Felddurchschnitt

Für wen eignet sich OVHcloud?

OVHcloud-VPS richten sich an erfahrene Nutzer, die eine günstige EU-Plattform mit starker Infrastruktur suchen und weitgehend ohne Support auskommen.

OVHcloud-VPS sind günstig, schnell und europäisch – aber sperrig zu verwalten und dünn beim Support. Platz 6 im vServer-Test.

Testnote1,9gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 1,8
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,8
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 2,2
Support & Hilfe (15 %)Note 2,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,6

Hostinger übersetzt seine Einsteiger-DNA auf VPS: Das Panel erklärt jeden Schritt, Betriebssysteme und Panels sind per Klick installiert, und der KVM1-Tarif mit 1 vCore, 4 GB RAM und 50 GB NVMe ist mit 4,99 € günstig.

Im Benchmark zeigte sich jedoch die Kehrseite: Unter Dauerlast brachen die Werte stärker ein als bei Hetzner oder DigitalOcean, und Snapshots gibt es erst in höheren Tarifen. Für Lern- und Hobbyprojekte ist das Angebot gut geeignet, für geschäftskritische Lasten weniger.

Was gefällt uns an Hostinger?

VPS-Panel führt auch Server-Neulinge sicher durch die Einrichtung

Viel RAM und Speicher im Einstiegstarif

Betriebssystem-Vorlagen inklusive Docker und gängiger Panels

Wo hat Hostinger Schwächen?

Snapshots und automatische Backups nur gegen Aufpreis

Netzwerk-Performance schwankte im Lasttest spürbar

Für wen eignet sich Hostinger?

Hostinger-VPS passen zu Einsteigern, die ihren ersten Server mit geführter Oberfläche betreiben wollen. Für produktive Hochlast-Projekte empfehlen sich die weiter vorn platzierten Anbieter.

Hostinger-VPS sind der sanfte Einstieg in die Serverwelt. Für ernsthafte Produktivlast fehlt es an Konstanz – Platz 7.

Testnote2,0gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 2,1
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 1,9
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 1,8
Support & Hilfe (15 %)Note 2,0
Preis-Leistung (10 %)Note 1,9

Stratos V-Server starten mit 2 vCores, 4 GB RAM und 100 GB SSD für 5 € im Monat – auf dem Papier ein faires Angebot aus deutschen Rechenzentren, monatlich kündbar und ohne Einrichtungsgebühr.

Im Praxistest zeigten sich jedoch die Schwächen: Die Verwaltung stammt erkennbar aus einer anderen Zeit, Snapshots fehlen komplett, und die Dokumentation bleibt oberflächlich. Die Leistung war ordentlich, aber nicht konstant. Für einfache Daueraufgaben reicht das, für mehr nicht.

Was gefällt uns an Strato?

100 GB Speicher im Einstiegstarif sind großzügig

Deutsche Rechtslage und Standorte in Berlin und Karlsruhe

Monatlich kündbar ohne Einrichtungsgebühr

Wo hat Strato Schwächen?

Keine Snapshot-Funktion für schnelle Zwischenstände

Verwaltung und Dokumentation wirken veraltet

Für wen eignet sich Strato?

Stratos V-Server passen zu Bestandskunden, die einen günstigen deutschen Server für einfache Aufgaben suchen. Wer moderne Verwaltung und Snapshots erwartet, wird anderswo glücklicher.

Stratos V-Server sind günstig und deutsch, aber technisch veraltet. Platz 8 im vServer-Vergleich.

Testnote2,1gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 2,2
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 2,0
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 2,3
Support & Hilfe (15 %)Note 1,9
Preis-Leistung (10 %)Note 1,7

Die VPS von DreamHost werden gemanagt betrieben: Updates und Sicherheitspatches übernimmt der Anbieter, der Traffic ist unbegrenzt, und die Verwaltung läuft über das eigene Panel. Das macht das Angebot einsteigertauglich.

Für den deutschen Markt bleibt es jedoch schlecht positioniert: Alle Server stehen in den USA, die Latenzen waren im Test die höchsten im Feld, und abgerechnet wird in Dollar. Zum Preis von umgerechnet 9,20 € im Monat gibt es in Europa mehr Leistung mit kürzeren Wegen.

Was gefällt uns an DreamHost?

Managed-Betrieb nimmt Einsteigern die Systempflege ab

Unbegrenzter Traffic in allen Tarifen

97 Tage Rückgaberecht

Wo hat DreamHost Schwächen?

Hohe Latenzen für europäische Besucher

Preis-Leistung hinter EU-Konkurrenz

Für wen eignet sich DreamHost?

DreamHost-VPS richten sich an US-orientierte Projekte, die einen gemanagten Server ohne Verwaltungsaufwand suchen. Für deutsche Projekte gibt es nähere und günstigere Alternativen.

DreamHost-VPS sind solide Managed-Server für den US-Markt. Für deutsche Projekte reicht es wegen Latenz und Preis nur zu Platz 9.

Testnote2,2gut
zum Anbieter*
Leistung & Benchmarks (30 %)Note 2,4
Ausstattung & Virtualisierung (25 %)Note 2,1
Verwaltung & Bedienung (20 %)Note 2,0
Support & Hilfe (15 %)Note 2,1
Preis-Leistung (10 %)Note 2,3

Im öffentlichen Tarif L+ stehen 6 vCores, 8 GB RAM und 240 GB NVMe. Traffic ist unbegrenzt mit bis zu 1 Gbit/s angegeben, Root-Zugriff, Linux- und Windows-Images, Cloud Panel und KVM-Konsole gehören dazu. High-Speed-Images beschreibt der Anbieter als Point-in-Time-Snapshots; automatische Backups sind optional ab 6 Cent pro GB und Monat.

Der Dauerpreis nach der Aktion beträgt 18 € im Monat, der Einstieg 5 € für drei Monate plus 10 € Einrichtung. Als Rechenzentrum nennt die Feature-Tabelle EU, USA und Großbritannien. 30 Tage Testen und Support rund um die Uhr sind ausgewiesen.

Was gefällt uns an IONOS?

L+ liefert 6 vCores, 8 GB RAM, 240 GB NVMe und unbegrenzten Traffic bis 1 Gbit/s

Root-Zugriff, Cloud Panel, KVM-Konsole und Images als Point-in-Time-Snapshots

ISO-27001-Rechenzentren und 24/7-Support sind öffentlich ausgewiesen

Wo hat IONOS Schwächen?

Backups kosten extra (ab 6 Cent pro GB und Monat)

Nach drei Monaten gilt 18 € im Monat plus 10 € Einrichtung; Standortwahl umfasst auch USA und UK

Für wen eignet sich IONOS?

Die VPS+ von IONOS richten sich an Teams, die Root-Zugriff, große NVMe-Platten und telefonischen 24/7-Support wollen und den Dauerpreis nach der dreimonatigen Aktion einplanen. Wer nur einen deutschen Standort oder inkludierte Backups braucht, sollte die Optionen genau lesen.

IONOS VPS+ L+ ist großzügig geschnitten und mit Snapshots sowie 24/7-Support ausgestattet. Backups kosten extra, und der dauerhafte Monatspreis plus Einrichtung liegt klar über dem Aktionspreis.

Gesamtergebnis

1.hosting.de1,3Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
2.DotRoll1,4Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
3.netcup1,6TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
4.Hetzner1,7TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
5.DigitalOcean1,8TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
6.OVHcloud1,9TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
7.Hostinger2,0TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
8.Strato2,1TestnotegutTestberichtzum Anbieter*
9.DreamHost2,2TestnotegutTestberichtzum Anbieter*

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Für unseren vServer-Test mieten wir bei jedem Anbieter einen vergleichbar ausgestatteten virtuellen Server und bewerten ihn über mehrere Wochen in fünf gewichteten Kategorien. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Einzelwertungen.

  1. Leistung & Benchmarks (30 %)

    CPU-, RAM- und Disk-Benchmarks des Testservers, Netzwerkdurchsatz und Konstanz der Leistung über den Testzeitraum.

  2. Ausstattung & Virtualisierung (25 %)

    Virtualisierungstechnik, garantierte Ressourcen, Traffic-Regelung, verfügbare Betriebssysteme und Upgrade-Möglichkeiten.

  3. Verwaltung & Bedienung (20 %)

    Server-Control-Panel, Neuinstallation, Snapshots, Backups, Firewall-Verwaltung und Konsolenzugriff im Notfall.

  4. Support & Hilfe (15 %)

    Erreichbarkeit und Kompetenz des Supports bei serverspezifischen Fragen sowie Qualität von Dokumentation und Wiki.

  5. Preis-Leistung (10 %)

    Effektive Monatspreise im Verhältnis zur gebotenen Leistung, inklusive Einrichtungsgebühren und Kosten für Zusatzoptionen.

Aus den gewichteten Einzelnoten errechnet sich die Gesamtnote jedes Anbieters.

vServer / VPS im Vergleich

Kriteriumhosting.deDotRollnetcupHetznerDigitalOceanOVHcloudHostingerStratoDreamHostIONOS
Bewertung
Testnote1,31,41,61,71,81,92,02,12,2
Tarif & Preise
Effektiver Preis pro Monat12,90 €13,61 €7,90 €3,79 €5,53 €4,20 €4,99 €5,00 €9,20 €18,00 €
Mindestlaufzeit1 Monat1 Monat1 Monatkeine (minutengenau)keine (stundengenau)1 Monat12–24 Monate1 Monat1 Monat3 Monate
Einrichtungsgebührkeinekeinekeineunter 1 Minuteunter 1 Minutewenige Minutenwenige Minutenwenige Stundenwenige Minuten10 €
Leistung & Ausstattung
vCPU-Kerne4 Kerne2 Kerne4 Kerne2121226 Kerne
Arbeitsspeicher8 GB1 GB8 GB DDR54 GB1 GB2 GB4 GB4 GB2 GB8 GB
Speicherplatz120 GB NVMe40 GB SSD256 GB NVMe40 GB NVMe25 GB NVMe40 GB NVMe50 GB NVMe100 GB SSD60 GB SSD240 GB NVMe
TrafficFair Use (5 TB/Monat)2 TB/Monatunbegrenzt (Fair Use)20 TB1 TBunbegrenzt (250 Mbit/s)4 TBunbegrenztunbegrenztunbegrenzt (bis 1 Gbit/s)
Verwaltung & Funktionen
Root-Zugriffjajajajajajajajajaja
Snapshotsneinneinjajajajaneinneinneinja
Automatische Backupsneinneinneinjajajajaneinjanein
Datenschutz & Standort
ServerstandortDeutschlandUngarnDeutschlandDeutschland / Finnlandu. a. FrankfurtEU (u. a. Frankfurt)EU & weltweitDeutschlandUSAEU / USA / UK
DSGVO-konforme Verarbeitungjajajajaneinjajajaneinja
Support
ErreichbarkeitMo–Fr 9–18 UhrMo–Fr 6–22 UhrTicket, Antwort i. d. R. < 12 hMo–Fr 8–18 Uhr (Ticket)24/7 (Ticket, englisch)Mo–Fr (Ticket)24/7 (Chat)Mo–Sa 8–20 Uhr24/7 (englisch)24/7

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen vServer, VPS und Cloud-Server?

vServer und VPS (Virtual Private Server) bezeichnen dasselbe: einen virtuellen Server mit fest zugeteilten Ressourcen auf gemeinsam genutzter Hardware. Cloud-Server funktionieren technisch ähnlich, werden aber meist minutengenau abgerechnet und lassen sich flexibler skalieren. Für dauerhaft laufende Projekte ist ein klassischer vServer oft günstiger.

Für welche Projekte brauche ich einen vServer?

Typische Einsatzzwecke sind eigene Web-Anwendungen, Game- und Voice-Server, VPN- und Mail-Server, Entwicklungsumgebungen oder Websites mit hohem Traffic. Kurz: überall dort, wo Sie volle Kontrolle über das Betriebssystem brauchen oder Software installieren wollen, die Shared Hosting nicht erlaubt.

Brauche ich Linux-Kenntnisse für einen vServer?

Grundkenntnisse ja: Bei einem unmanaged vServer sind Sie selbst für Installation, Updates und Absicherung verantwortlich. Wer sich das nicht zutraut, sollte zu einem Managed-Angebot greifen oder ein Verwaltungspanel wie Plesk dazubuchen – beides kostet allerdings Aufpreis.

Wie viel Leistung braucht mein vServer?

Für kleinere Web-Projekte reichen 2 vCPU-Kerne und 4 GB RAM meist aus. Datenbanklastige Anwendungen, Shops oder Game-Server profitieren von 4 oder mehr Kernen und 8 bis 16 GB RAM. Praktisch: Bei den meisten Anbietern lässt sich der Tarif später ohne Neuinstallation vergrößern.

Wer ist für die Sicherheit des Servers verantwortlich?

Bei einem unmanaged vServer grundsätzlich Sie selbst: Sicherheitsupdates, Firewall und sichere Zugänge (etwa SSH-Keys statt Passwörtern) liegen in Ihrer Hand. Der Anbieter sichert nur die physische Infrastruktur und das Virtualisierungssystem ab. Nehmen Sie das ernst – ungepflegte Server werden schnell zum Angriffsziel.

Fazit

Ein vServer bietet enorme Freiheit für kleines Geld – vorausgesetzt, man wählt einen Anbieter mit ehrlicher Leistung und fairen Vertragsbedingungen. Unser Test zeigt deutliche Unterschiede, vor allem bei der Konstanz der Leistung unter Last und bei den Verwaltungswerkzeugen.

Testsieger hosting.de liefert dabei das beste Gesamtpaket: schnell bereitgestellte KVM-Server, ein ISO-zertifiziertes Rechenzentrum in Aachen und faire, monatlich kündbare Tarife. Achten Sie bei der Tarifwahl vor allem auf genügend Arbeitsspeicher – er ist im Alltag häufiger der Engpass als die CPU.

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